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lola montez

oder eine
Revolution in München
 Lola Montez gemalt von G. Dury
Die beste Geschichte zum Revolutionsjahr 1848 spielte in München. Das garantierten Lola Montez und Ludwig I. von Bayern. Es ging um Sex, Macht und Geld und war spannender als der Starr-Report. Die Affäre vom König und der Tänzerin wird oft ein Trauerspiel genannt. Für kurze Zeit kehrte die Protagonistin unter eher komödiantischen Aspekten an den historischen Tatort zurück.
weitere infos
 Ausführliche Beschreibung der Ausstellung
Kurzbiografie Lola Montez
Femme fatale
Der Verehrer
Die Tänzerin
Die Spanierin
Lolas Fuß
Kaulbach malt Lola Montez
ausstellungs-
katalog
 der von Thomas Weidner herausgegebene Katalog (Edition Minerva) hat einen Umfang von 364 Seiten, 50 Farb- und 160 schwarzweiß Abbildungen, Broschur 21 x 28 cm, zum reduzierten Preis EUR 15,- an der Museumskasse.

Der Versand erfolgt zuzüglich Porto und Verpackung. Ihre Bestellung können Sie uns per e-mail übermitteln (bitte die Postadresse nicht vergessen).

13.11.1998 bis 28.02.1999
 Münchner Stadtmuseum
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