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lola montez

 
oder eine
Revolution in München
 Lola Montez gemalt von G. Dury
die geschichte
dieses bildes
 Das Porträt folgt dem Original von Joseph Stieler (Lola Montez, 1847, Residenzmuseum) und wurde von Georg Dury 1848 gemalt. Auf der Rückseite ist zu lesen: „Gräfin Marie von Landsfeld, copiert von Dury 1848 nach einem von Stieler 1847 gemalten Bildnis“.

Dury trat mehrfach als Kopist Stielers in Erscheinung. Für das Porträt der Lola Montez lassen sich mehrere Kopien nachweisen. In seinen privaten Zimmern hatte Ludwig I. eine „Kopie von dem aus der Schönheitsgalerie“.

Er schrieb an Lola Montez: „Ich habe Dein Portrait von Stieler in voller Größe kopieren lassen, so daß ich es oben in meinen Salons, die du kennst, haben kann, weil ich selbst selten in der Schönheitengalerie bin“.

Als der König die Residenz für seinen Sohn räumen mußte, nahm er das Gemälde zusammen mit der Büste der Lola Montez mit ins Wittelsbacher Palais.

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Ausführliche Beschreibung der Ausstellung
Kurzbiografie Lola Montez
Femme fatale
Der Verehrer
Die Tänzerin
Die Spanierin
Lolas Fuß
Kaulbach malt Lola Montez
13.11.1998 bis 28.02.1999
 Münchner Stadtmuseum
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